Herzlich willkommen bei den

Freunden der Assistenzhunde Europas

Die Freunde der Assistenzhunde Europas sind eine unabhängige Organisation zur Vertretung von AssistenzhundeführerInnen mit Sinnes- oder Körperbehinderung sowie chronischer Erkrankung.

Bild: Jetzt muss mir Frauchen das Handy nur noch aus der Schnauze nehmen...

Gemeinsam sind wir stark!

Wir

sind behinderte Hundeführer in ganz Europa, die sich von einem besonders ausgebildeten Hund bei der Bewältigung ihres Alltags helfen lassen

sind die Menschen, die fest davon überzeugt sind, dass behinderte Menschen auch das Recht haben sollen, ihre Helfer auf vier Pfoten überall hin mitzunehmen

vertreten unsere Rechte und stehen unseren Mitgliedern bei, auch wenn es nicht immer einfach ist

Welche tierischen Partner gibt es?

Blindenführhunde: lassen sehbehinderte und blinde Menschen sicher an alle gewünschten Orte gelangen

Signalhunde: machen hörbehinderten und gehörlosen Menschen verschiedene Geräusche sichtbar oder signalisieren ihrem Besitzer bevorstehende Anfälle und beziehungsweise machen sie auf andere Zustandsveränderungen aufmerksam

Servicehunde: verrichten für körperbehinderte Menschen Tätigkeiten, die sie aufgrund ihrer fehlenden Kraft oder Beweglichkeit selbst nicht tun könnten

Diese Hunde sind Assistenzhunde. Natürlich können Hunde menschliche Assistenten nicht vollständig ersetzen, sie können aber doch dem Hundeführer ein Stück Selbständigkeit geben - nicht als eine Art Medikament, sondern als Hilfe zur Selbsthilfe. Wundertiere sind sie natürlich nicht, aber ihre Leistungen sind beachtlich.

Stellen Sie sich vor, Sie

  • werden Zeuge, wie eine junge Frau im Rollstuhl mit ihrem Servicehund rüde aus einem Supermarkt hinausgeworfen wird.
  • sind selbst blind, haben einen Blindenführhund und wollen einen schwer erkrankten Angehörigen im Spital besuchen. „Binden Sie den Hund draußen an einen Baum“ wird Ihnen von einer Krankenschwester unfreundlich mitgeteilt.
  • sind schwer hörbehindert und sollten Ihren Beruf als Hausbesorgerin aufgeben. Sie haben es aber geschafft, einen gut ausgebildeten Signalhund zu bekommen und können weiter Ihren Beruf ausüben. Das Bundesozialamt ist bereit, Sie mit technischen Hilfsmitteln einzudecken, aber für den Hund zahlt es keinen Cent.
  • Das missfällt Ihnen?

    Dann helfen Sie uns bitte, das zu ändern. Kein Mensch mit Behinderung soll nur wegen seines Assistenzhundes irgendwo mehr ausgeschlossen werden. Kein Mensch mit Behinderung soll mehr für die Finanzierung seines Hundes um Spenden betteln müssen. Kein Mensch mit Behinderung soll mehr in Panik geraten, weil er nicht weiß, woher er das Geld für eine aufwendige Behandlung oder eine Operation seines erkrankten Assistenzhundes nehmen soll.

    Werden Sie bei uns Mitglied und unterstützen Sie uns!

    Was ist für Sie Interessantes dabei?

    Bild: Vorbildlich zeigt Noriko durch Stehenbleiben die für Sehbehinderte so gefährlichen Stufen an

    Wenn Sie behindert und bereits Assistenzhundeführer sind oder Ihren Begleithund selbst ausbilden möchten:

    Wenn Sie behindert sind und einen Hund möchten:

    Wenn Sie ein engagierter Mitmensch sind, der sinnvoll helfen will:

    Beitrittserklärung zum Verein Freunde der Assistenzhunde Europas

    Letztes Update: 08. 04. 2015


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